„Wohnen für Hilfe“ – Wohnpartnerschaften in Koblenz


Die Idee von „Wohnen für Hilfe“ ist einfach: Sozial engagierte Studierende unterstützen engagierte Senioren (oder einen anderen Wohnraumgeber) in alltäglichen Dingen und bekommen im Gegenzug dafür ein Zimmer gestellt, für das sie nur die Nebenkosten aufbringen müssen. Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wohnraum – eine Stunde Hilfe pro Monat. Pflegedienstleistungen sind dabei ausgeschlossen, ansonsten ist alles denkbar, worauf sich die beiden Wohnpartner einigen: Einkaufen, Gesellschaft leisten, Haus hüten, Bügeln, Gartenarbeiten, …

In Deutschland gibt es ähnliche Projekte in einer ganzen Reihe von Städten. Ihre Anzahl steigt von Jahr zu Jahr an. Wohnpartnerschaften sind ein Modell mit Zukunft. „Wohnen für Hilfe“ in Koblenz ist Vorreiter in Rheinland-Pfalz.

„Wohnen für Hilfe“ ist eine Kooperation des Studierendenwerks Koblenz und der Hochschule Koblenz auf Initiative des Beratungsverbunds KOSINUS (Koblenzer Studierende International – Netzwerk und Service) und Studierende des Fachbereiches Sozialwissenschaften.

Das Team von „Wohnen für Hilfe“ sucht Ehrenamtliche für die Öffentlichkeitsarbeit (insbesondere Produktion von kurzen Videoclips für Facebook) sowie ehrenamtliche Senioren-Botschafter.



Radio Klinikfunk Wiesbaden e.V.


Radio Klinikfunk Wiesbaden e.V. ist ein ehrenamtlicher Verein, der viele Mitmachmöglichkeiten anbietet – vom Hörerservice über das Recherchieren von Programminhalten bis hin zum Moderieren einer Sendung ist vieles möglich.

Neue Mitglieder werden von erfahrenen Radio Klinikfunk-Moderatoren betreut und begleitet. Mögliche Sendekonzepte für eine eigene Sendung werden gemeinsam entwickelt.

Sie müssen kein ausgebildeter Radioprofi sein, um bei uns mitmachen zu können.
Wichtig ist, dass Sie Spass daran haben, sich ehrenamtlich für einen guten Zweck zu engagieren. Lediglich die Mitgliedschaft ist Voraussetzung, um sich bei Radio Klinikfunk Wiesbaden e.V. engagieren sich können.



Menschenrechtsarbeit


Die Möglichkeiten reichen von der klassischen Arbeit zu politischen Gefangenen über Schulstunden bis zu vielfältigen Aktionsformen der Öffentlichkeitsarbeit; für jede(n) gibt es verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit. Besondere Voraussetzungen gibt es keine; Interesse für das Menschenrechte und die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, sollten natürlich vorhanden sein.



Recherche / Grafikdesign / Pressearbeit / Organisation


Du hilfst dabei Informationsveranstaltungen, Filmabende, Workshops zu organisieren und unterstützt natürlich die bundes- und weltweit durchgeführten Greenpeace-Aktivitäten. Dabei setzt Du Dich mit vielen Stoffgebieten auseinander und wirst Stück für Stück Experte in Sachen Klima, Landwirtschaft, Chemie, Energie, Meere, Wälder und vielen anderen Umweltthemen. Das ist nicht nur ein Erlebnis, sondern bringt jeden Einzelnen von auch weiter. Denn hier sind Kommunikations- und Koordinationsfähigkeiten gefragt. Ebenso werden Spezialisten (und jene, die es werden wollen) in Sachen Informationsrecherche, Grafikdesign und Pressearbeit gebraucht.



FIAN


Mit Menschenrechten gegen den Hunger – das ist das Ziel, dass der Verein FIAN weltweit verfolgt. Nachdem die FIAN-Gruppe Koblenz lokal lange zu den Rechten von Blumenarbeiterinnen gearbeitet hat, führten die Koblenzer Aktiven zuletzt viele Veranstaltungen zum Thema Kohleabbau und Menschenrechtsverletzungen durch.
Bei FIAN kannst Du aktiv mithelfen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.