Deutsches Rotes Kreuz


Ehrenamtl. Mitarbeiter/in zur Betreuung unserer Blutspender/innen

Deutsches Rotes Kreuz
DRK Kreisverband Koblenz-Stadt
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 12
56073 Koblenz

Die o. g. Einrichtung ist zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar:
Montag – Freitag 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Sie können sich direkt an folgenden Ansprechpartner wenden:
Frau Huth, Leiterin Sozialer Service

Einsatzort:
Koblenz und Umgebung

Beschreibung:
Ehrenamtliche Mithilfe bei der Betreuung und Verpfleegung unserer Blutspender

Zeitumfang: rund 40 ganztägige Termine im Jahr, meist unter der Woche zwischen 9 und 19 Uhr

Voraussetzungen:
– im Servicebereich sind keinen Vorkenntnisse erforderlich,
– zur Betreuung der Spender im Spenderaum ist eine Erste-Hilfe-Ausbildung notwendig,
die bei Eignung durch den Kreisverband angeboten wird.
Angebote: Fahrtkostenerstattung, Verpflegung während des Einsatzes, ggf. weiterführende Fortbildungsangebote sowie weitere Einsatzbereiche in
ehrenamtlichen Aufgabenfeldern

 

Ehrenamts – Datenbank | Koblenzer Ehrenamtsagentur

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Deutsches Rotes Kreuz


Ehrenamtliche Mitarbeiter/in im Sanitätsdienst

Deutsches Rotes Kreuz
DRK Kreisverband Koblenz-stadt
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 12
56073 Koblenz

Die o. g. Einrichtung ist zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar:
Montag – Freitag 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Sie können sich direkt an folgenden Ansprechpartnerin wenden:
Frau Huth, Leiterin Sozialer Service
Tel.-Nr.: 0261/973824-24

Einsatzort:
560XX Koblenz
Beschreibung:
Einsatz bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen (Sport, Kultur usw.) mit Zugehörigkeit zu einer Sanitätsgruppe und Teilnahme an den
Gemeinschaftsabenden (Gruppenstunden).
Zeitumfang:  je nach Einsatz und Vereinbarung.
Voraussetzungen: Gesundheitliche Eignung sowie Bereitschaft zur Weiterbildung im Sanitätsdienst – die Ausbildung wird durch den Kreisverband kostenlos
angeboten.
Angebote: Umfangreiche Ausbildungen (Erste Hilfe, Sanitätsdienst) erfolgen kostenlos durch den DRK-Kreisverband, Einsatzkleidung wird gestellt.

 



AWO Alten- und Pflegeheim Laubach


 

Betreuung der Seniorinnen und Senioren
Mithilfe bei Veranstaltungen wie Spielen, Vorlesen, Singen, Ausflügen usw.
oder auch die Durchführung eigener Veranstaltungen, Spaziergänge, kleine
Besorgungen für die Bewohner erledigen, Begleitung zum Arzt
Einsatzort:
56068 Koblenz

Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt Laubach 20-22
Zeitumfang:
individuell, nach Vereinbarung
Voraussetzungen:
Einfühlungsvermögen, Freude am Umgang mit Senioren
Angebote:Gespräche mit
Teilnahme an Fortbildungen, Reflektionsgespräche mit
Sozialdienstmitarbeiterinnen, regelmäßige Treffen mit anderen
Ehrenamtlichen, ggf. Aufwandsentschädigung, Verpflegung, Teilnahme an
Schulungen

AWO Alten- und Pflegeheim

Laubach 20-22

56068 Koblenz



Koblenzer Katzenhilfe Verein für Katzenschutz und Cat-Sitting e. V.


Geschäftsstelle:
Nikolaus-Ehlen-Str. 9
56179 Vallendar
Internet: www.koblenzer-katzenhilfe.deSie können sich direkt an folgenden Ansprechpartner wenden:
Frau  Katharina Lenhart, 1. Vorsitzende, Tel.-Nr.: 0261 / 679499 oder 0179 / 6966907
Als weiterer Ansprechpartner steht Ihnen insbesondere für die Themen “Katzenvermittlung” und “Pflegestellen” zur Verfügung:
Frau  Rita Schulz, 2. Vorsitzende, Tel.-Nr.: 0175 / 2053228

Beschreibung: Ob Sie nun eine eigene Katze suchen oder helfen wollen, dass Katzen ein gutes Zuhause finden – bei der Katzenhilfe sind Sie stets willkommen. Cat-Sitting bedeutet: die gegenseitige Hilfe bi der Betreuung von Katzen während der Abwesenheit des Katzenhalters.
Am 3. Freitag im Januar, April, Juli und Oktober findet von 18.30 bis 20.00 Uhr ein Vereinsabend im Kuratoriumsraum der Geschwister de
Haye’schen Stiftung, Karl-Härle-Str. 1 – 5, 56075 Koblenz-Karthause statt. (Buslinie 2 der KEVAG hält direkt vor dem Gebäude).
Interessierte „Cat-Sitter“, aber auch Helfer, die uns im Katzenschutz aktiv unterstützen möchten, sind recht herzlich eingeladen.
Zeitumfang: nach Absprache
Voraussetzungen: Tierliebe, Interesse am Umgang mit Tieren
Einsatzort: Koblenz

 



Nestwärme Koblenz


„Was wäre das Leben ohne Nestwärme – einem Gefühl, das so selbstverständlich ist, wenn man es wohlig warm in sich spürt, aber nach dem man sich so sehr sehnt, wenn man es nicht hat?“ – Mit mittlerweile 1.800 ehrenamtlichen Mitmachern bundesweit und 80 Mitarbeitern in Rheinland-Pfalz und im Saarland haben wir ein einzigartiges Entlastungsnetzwerk aufgebaut, das sich für Familien mit behinderten, schwer oder unheilbar kranken Kindern einsetzt und ihnen Kraft für den Alltag schenkt. Der Begriff Nestwärme steht für die persönliche Mindesttemperatur, die jeder benötigt, um Extremsituationen zu meistern und in Balance zu bleiben. Das Projekt umfasst 3 Formen des ehrenamtlichen Engagements. TalentSchenken, KompetenzSchenken und Familienpate.



Nestwärme Frankfurt


„Was wäre das Leben ohne Nestwärme – einem Gefühl, das so selbstverständlich ist, wenn man es wohlig warm in sich spürt, aber nach dem man sich so sehr sehnt, wenn man es nicht hat?“ – Mit mittlerweile 1.800 ehrenamtlichen Mitmachern bundesweit und 80 Mitarbeitern in Rheinland-Pfalz und im Saarland haben wir ein einzigartiges Entlastungsnetzwerk aufgebaut, das sich für Familien mit behinderten, schwer oder unheilbar kranken Kindern einsetzt und ihnen Kraft für den Alltag schenkt. Der Begriff Nestwärme steht für die persönliche Mindesttemperatur, die jeder benötigt, um Extremsituationen zu meistern und in Balance zu bleiben. Das Projekt umfasst 3 Formen des ehrenamtlichen Engagements. TalentSchenken, KompetenzSchenken und Familienpate.



AIDS-Hilfe Frankfurt


Die AIDS-Hilfe Frankfurt hat ein vielfältiges Angebot an das ohne die Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeiter(innen) nicht denkbar wäre. Mir ihrem  Engagement sichern sie kontinuierlich ein breites Serviceangebot rund um die Themen HIV und AIDS. Es werden Helfer gesucht die über 18 Jahre Alt sind und Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Mitarbeit garantieren können. Die AIDS-Hilfe bietet ihnen eine ausführliche Einführung in die Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt, Qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Regelmäßige Gruppentreffen, Begleitung durch hauptamtliche Mitarbeiter(innen), Einblicke in neue Lebenswelten und die Bescheinigung über die ehrenamtlichen Tätigkeiten.



Die Ehrenamtsbörse: Im-Alter-zu-Hause


Möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben – wer will das nicht? Dies wird insbesondere im dritten Lebensabschnitt für viele Menschen zu einer anstrengenden Herausforderung. Dabei sind es oft nur kleine Dinge, die im Alltag ein unabhängiges Leben schwer oder nicht mehr möglich machen. Hier wollen wir mit unserer Ehrenamtsbörse „Im Alter zu Hause“ die Hand reichen und helfen.

Arten von Hilfe

Hilfe kann sehr vielfältig sein. Folgende Kategorien haben wir in unserer Börse für Sie bereitgestellt:

Botengänge, z.B. zur Post, zur Apotheke, zu Banken und Ämtern

Begleitung, z.B. bei Arztbesuchen, Behördengängen und als Einkaufshilfe

Formalien, z.B. Hilfe beim Ausfüllen von diversen Formularen

Haushalt, z.B. Glühbirnenwechsel, Rasenmähen oder Blumengießen

Gespräch, Besuche bei Menschen, die einsam und alleinlebend sind oder einfach Gesellschaft suchen

Wir brauchen Sie!

  • Sie möchten helfen und dabei Ihre Erfahrung einbringen?
  • Sie haben Lust, neue Kontakte zu knüpfen?
  • Sie möchten in Ihrer Freizeit etwas für andere tun?

Dann sind Sie bei uns richtig! Die Freude und Dankbarkeit der anderen wird Ihnen selbst wieder etwas zurückgeben.

Mitmachen ist ganz einfach!



Unterstützen im Tierheim Nied


Unsere durchschnittlich ca. 100 Katzen und andere Kleintiere müssen täglich versorgt werden. Füttern und Reinigungsarbeiten sind dabei nur ein Teil der anfallenden Arbeiten. Das weitläufige Tierheimgelände muss regelmäßig gärtnerisch gepflegt werden und durch ständige Reparatur,- Um,- und Ausbauarbeiten auf Vordermann gebracht werden. Und für das Allerwichtigste, nämlich Streicheleinheiten verteilen, braucht man keine Vorkenntnisse. Bei der vielen Arbeit im Tierheim kommt leider oft die Beschäftigung mit den Tieren oft zu kurz und viele unserer Katzen freuen sich, wenn jemand sich Zeit nimmt und mit ihnen spielt oder ihnen ordentlich den Pelz krault.



Gassigänger werden


Der Aufenthalt eines Hundes in einem Tierheim ist trotz intensiver Bemühungen der Tierheimmitarbeiter immer ein belastender Umstand für das jeweilige Tier. Trennung vom bisherigen Besitzer, ungewohnte Umgebung, fehlender oder zeitlich begrenzter Auslauf im Tierheim und Zusammenkunft mit anderen, unbekannten Hunden beeinträchtigen oft das Wohlbefinden der Tiere. Umso wichtiger ist es, den Hunden zusätzlich Abwechslung zu verschaffen – wie z. B. durch das „Gassigehen“. Sie können auf diese Weise der Situation im Tierheim für einige Zeit entkommen.