DLRG Ortsgruppe Frankfurt Nord-West e.V.


Die DLRG Ortsgruppe Nord-West e.V. ist eine der acht Frankfurter Ortsgruppen und die örtliche Vertretung der DLRG im Frankfurter Nordwesten. Satzungsgemäß ist ihre Aufgabe die “Schaffung und Förderung aller Einrichtungen und Maßnahmen, die der Bekämpfung des Ertrinkungstodes dienen“.

Kernaufgaben sind die Aufklärung zu Gefahren im und am Wasser, die Ausbildung im Schwimmen, in der Selbstrettung und im Rettungsschwimmen, die Weiterqualifizierung von Rettungsschwimmern für Ausbildung und Einsatz sowie die Teilnahme am Wasserrettungsdienst.

Weitere Schwerpunkte liegen in der Nachwuchsförderung und in der Teilnahme an rettungssportlichen Übungen und Wettkämpfen.

 

Gesucht: Die DLRG OG Nord-West sucht motivierte ehrenamtliche Helfer, die Interesse an der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung haben. Es gibt sowohl im Bereich der Ausbildung Großer und Kleiner sowie in der Organisation der Orstgruppe zahlreiche interessante Aufgaben, in denen man sich aufgehen kann.

Zudem wird zur Finanzierung der satzungsgemäßen Aufgaben eine Passivmitgliedschaft angeboten, mit der die Ortsgruppe finanziell unterstützt werden kann.



“Wohnen für Hilfe” – Wohnpartnerschaften in Koblenz


Die Idee von „Wohnen für Hilfe“ ist einfach: Sozial engagierte Studierende unterstützen engagierte Senioren (oder einen anderen Wohnraumgeber) in alltäglichen Dingen und bekommen im Gegenzug dafür ein Zimmer gestellt, für das sie nur die Nebenkosten aufbringen müssen. Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wohnraum – eine Stunde Hilfe pro Monat. Pflegedienstleistungen sind dabei ausgeschlossen, ansonsten ist alles denkbar, worauf sich die beiden Wohnpartner einigen: Einkaufen, Gesellschaft leisten, Haus hüten, Bügeln, Gartenarbeiten, …

In Deutschland gibt es ähnliche Projekte in einer ganzen Reihe von Städten. Ihre Anzahl steigt von Jahr zu Jahr an. Wohnpartnerschaften sind ein Modell mit Zukunft. „Wohnen für Hilfe“ in Koblenz ist Vorreiter in Rheinland-Pfalz.

“Wohnen für Hilfe” ist eine Kooperation des Studierendenwerks Koblenz und der Hochschule Koblenz auf Initiative des Beratungsverbunds KOSINUS (Koblenzer Studierende International – Netzwerk und Service) und Studierende des Fachbereiches Sozialwissenschaften.

Das Team von “Wohnen für Hilfe” sucht Ehrenamtliche für die Öffentlichkeitsarbeit (insbesondere Produktion von kurzen Videoclips für Facebook) sowie ehrenamtliche Senioren-Botschafter.



Seepfadfinder Koblenz – Spaß an der Jugendarbeit am Wasser


Die Seepfadfinder Koblenz sind Teil der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und damit anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.  Wir engagieren uns für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 17 Jahren. Hierzu zählen die wöchentlichen Gruppenstunden und den jeweiligen Altersstufen (Wölflinge: 7-10 Jahre, Jungpfadfinder 11-13 Jahre, Pfadfinder 14-15 Jahre, Rover 16-18 Jahre) und die regelmäßig stattfindenden Zeltlager und Wanderungen im Herzen der Natur. Wir haben ein eigenes Vereinshaus an der Mosel (Am Gülser Bootshafen 3, 56072 Koblenz). Hier finden die Gruppenstunden statt und werden die gemeinsamen Abenteuer geplant.

 

Unser Leitbild: „Als Seepfadfinder sind wir Teil der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und erkennen deren Satzung und Ordnung an. Dabei schätzen wir innerhalb der DPSG vor allem auch die Kontakte zu den anderem Pfadfindern und Gleichgesinnten. Wir beteiligen uns an den Aktionen der DPSG und treten politisch aber überparteilich in der Öffentlichkeit auf. Durch Teilnahme an Schulungen, die von der DPSG oder den Dachverbänden angeboten werden, vertiefen wir spezielle Themen der Jugendarbeit. Die DPSG versichert alle ihre Mitglieder gegen Haftungsschäden. Sie ist –als freier Träger der Jugendhilfe- zuschussberechtigt bei Land, Kirche und Kommunen und ermöglicht durch ihre internationalen Verbindungen auch den einzelnen Pfadfinderstämmen internationale Kontakte zu knüpfen. Die DPSG grenzt niemanden aus”

 



Amnesty International


Als Hochschulgruppe an der Universität Mainz setzen wir uns seit 1995 nicht nur auf dem Uni-Campus, sondern auch in der Stadt aktiv für die Menschenrechte ein.

Unsere Arbeit ist nur durch das ehrenamtliche Engagement der Gruppenmitglieder möglich. Wir sind größtenteils Studierende, Absolventen und Mitarbeiter der Uni Mainz, unsere Gruppe ist aber offen für alle Interessierten.

Wir möchten gemeinsam unseren Beitrag für die Durchsetzung der Menschenrechte leisten, indem wir eine breite Öffentlichkeit informieren und aufklären, um so ein Bewusstsein für Menschenrechtsfragen zu schaffen. Darüber hinaus setzen wir uns konkret für Individuen ein, die von Menschenrechtsverletzungen bedroht sind.

Natürlich gibt es bei uns, neben dem Einsatz für die Menschenrechte, auch die Möglichkeit neue interessante Menschen in Mainz kennenzulernen, die sich für das gleich Thema wie du stark machen wollen!

Wir freuen uns deshalb immer über neue MitstreiterInnen, die Lust und Zeit haben, sich gemeinsam mit uns für Menschenrechte stark zu machen.



Greenpeace


Die Umwelt braucht Ihre Unterstützung und Greenpeace lebt vom Mitmachen. Bei Greenpeace Deutschland engagieren sich bereits weit mehr als 4.000 ehrenamtliche Aktivisten – doch es ist nie genug: Werden auch Sie aktiv für den Umweltschutz! Verstärken Sie unser Team in Mainz und Wiesbaden. Greenpeace Mainz/Wiesbaden arbeitet zu den Themenbereichen “Artenvielfalt”, “Energiewende” und “Landwirtschaft”. Greenpeace bietet ein breites Spektrum an Mitmachmöglichkeiten und es gibt bei uns immer viel zu tun. So können Sie …
– Banner malen,
– Unterschriften sammeln,
– Flugblätter verteilen,
– Lobby-Gespräche führen,
– Vorträge halten,
– Pressearbeit erledigen,
– Radio machen,
– Skandale anprangern,
– Positives loben
…und vieles mehr.



Ehrenamt im Kultur Team


Das Kultur Team des Studierendenwerk Mainz ist mit seinen engagierten Ehrenamtlichen das Herz der Kultur Events. In Koordination mit dem Kulturbüro plant, organisiert und realisiert das Kultur Team die Events des Semesterprogramms. Ohne das Kultur Team wäre ein abwechslungsreiches Kultur Programm mit Campus Rally, Studi-Touren, Länderabenden etc. einfach nicht möglich. Jede helfende Hand zählt. Also sei dabei. Es lohnt sich!

Zehn gute Gründe, warum es sich lohnt Teil vom Kultur Team zu sein

  • Sammele praktische Erfahrungen im Eventmanagement.
  • Gestalte das Semesterprogramm mit.
  • Knüpfe Kontakte zu Leuten aus aller Welt und stärke deine interkulturellen Kompetenzen.
  • Verbessere deine Fremdsprachenkenntnisse.
  • Nimm kostenlos oder preisreduziert an Kultur Events teil.
  • Profitiere von internen Workshops.
  • Entdecke dein Improvisationstalent und erlerne Soft Skills in Zeit-, Team- und Konfliktmanagement.
  • Erfahre wie gut es tut, sich ehrenamtlich zu engagieren.
  • Überzeuge mit der ehrenamtlichen Tätigkeit im Lebenslauf.
  • Es macht Spaß und ist abwechslungsreich! Denn man organisiert die Events, die einem Spaß machen, im Team mit anderen jungen, netten, motivierten Leuten.


Engagieren in der Lebenshilfe Mainz-Bingen


Für alle, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, bietet die Lebenshilfe Mainz-Bingen vielfältige Betätigungsfelder. Wenn Sie in zeitlich befristeten Projekten mitarbeiten möchten, sporadisch kleinere Aufgaben übernehmen wollen oder eine langfristige Aufgabe suchen, kommen Sie zu uns und bringen Sie sich, Ihr Wissen und Können ein! Sie sind herzlich willkommen!

Bei uns finden Männer und Frauen viele Möglichkeiten der Mitgestaltung, Erfolgserlebnisse und soziale Kontakte, aber auch Versicherungsschutz und Sachkostenersatz. Lassen Sie uns gemeinsam neue Erfahrungen sammeln und engagieren Sie sich.

Wohnstätten

Wünsche von BewohnerInnen der Wohnstätten sind beispielsweise:

  • mit einer Begleitung Kaffee trinken, spazieren oder einkaufen gehen,
  • ein Fußballspiel oder eine Disko besuchen,
  • gelegentlich mit einem Besucher Gespräche führen, Bücher vorgelesen bekommen,
  • Gesellschaftsspiele spielen.

Kindergarten

Auch den Kindergarten „Hand in Hand“ können Sie bei vielen Tätigkeiten unterstützen. Am besten mit dem, was Sie ohnehin gerne machen: basteln, turnen, schreinern, singen, gärtnern, oder…? Unterstützen Sie uns bei

  • Festen und Veranstaltungen: Auf- und Abbau von Ständen, Ausgabe von Kaffee und Kuchen…
  • Renovierungsarbeiten und Gartenpflege…
  • Hauswirtschaftlichen Tätigkeiten: Essenszubereitung, Essensausgabe…

Auch unsere Projektarbeit können Sie mit diversen Angeboten bereichern: Fussballspielen, Musik machen, gemeinsam tanzen, etc.



Hausaufgabenhilfe in der integrierten Gesamtschule


Das BINE-Projekt an der IGS Anna Seghers besteht seit dem Frühjahr 2009 und beinhaltet die kostenlose Hausaufgabenbetreuung und Förderung von SchülerInnen der 7. und zum Teil auch der 8. Klasse. Dabei besteht eine sehr enge Kooperation seitens der Schul- und Stufenleitung mit den Betreuern vor Ort, sodass Vor- und Ratschläge sowie Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer unmittelbar erteilt werden können. Das Projekt wird seit Ende 2015 von Peter Philipp Werner koordiniert.

Die Betreuung findet immer dienstags und mittwochs von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr in einem Klassenraum der Siebtklässler statt. Vier Betreuer helfen den Schülerinnen und Schülern bei den Hausaufgaben und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. So werden nicht nur knifflige Dreieckskonstruktionen im Fach Mathematik oder schwierige Deklinationsfragen für die Deutschhausaufgaben gelöst, sondern auch zukünftige Berufswünsche oder allgemeine Lebensfragen thematisiert.



Hausaufgaben- und Lernbetreuung in der Flüchtlingsunterkunft Zwerchallee


Ende des Jahres 2013 wurden die leerstehenden Gebäude der Zwerchallee zu einer Unterkunft für Geflüchtete umgebaut und werden seitdem von der Stiftung Juvente betreut. Hier leben 381 Menschen aus verschiedenen Kulturen auf engem Raum zusammen, davon sind 148 im Kindes- und Jugendalter (Stand 16.10.2017).

Das Bildungsnetzwerk Mainz ist seit Eröffnung im Arbeitskreis Zwerchallee tätig und kümmert sich um eine Hausaufgaben- sowie Lernbetreuung der dort wohnenden Kinder. Das Projekt steht unter der Koordination von Laura-Louise Lepp und findet Montag bis Freitag von 14:00 bis 16:00 Uhr statt.

Die Stiftung Juvente stellt zwei Gemeinschaftsräume für unsere Betreuung zur Verfügung. Jedes der dort ansässigen Kinder kann bei Bedarf vorbeischauen und so kümmern wir uns manchmal nicht nur um Hausaufgaben oder Lernmittel sondern auch um persönliche Unterstützung – und spenden einfach für die Kinder wertvolle Zeit, Aufmerksamkeit und führen interessante Gespräche. Neben der täglichen Betreuung werden mehrmals im Jahr Ausflüge organisiert, bei denen die Kinder mit Spiel und Spaß in dieses Land, die Sprache und die Gesellschaft einfinden können. So veranstalten wir beispielsweise ein Minigolfturnier oder unternehmen einen Ausflug in den Gonsenheimer Wildpark oder auf den Reiterhof. Die Kinder nehmen mit viel Freude an der Hausaufgabenbetreuung und den Ausflügen teil.



Hausaufgabenhilfe im Neustadtzentrum


Seit 2010 gibt es im Mainzer Kinder- und Jugendzentrum an der Goethestraße eine offene Hausaufgabenbetreuung für interessierte Schülerinnen und Schüler aller Schularten. Obwohl das Projekt zunächst noch recht klein begonnen hat, ist es derzeit unser zweitgrößtes Förderprojekt – und ein voller Erfolg. Schon seit vielen Jahren verbindet uns mit dem Jugendzentrum eine sehr gute Kooperation. Im Obergeschoss befindet sich ein kleiner Hausaufgabenraum, in dem die Betreuung stattfindet. Dort sind auch Unterrichts- und Lernmaterialien vorhanden, mit denen die Kinder arbeiten können.

Im Projekt engagieren sich elf Betreuer in 2er- und 3er-Teams von Montag bis Donnerstag. An diesen Tagen sind wir zwischen 16:00 und 18:00 Uhr für die Kinder und Jugendlichen ein wichtiger Ansprechpartner in allen Fragen rund um Hausaufgaben, Nachhilfe und Beratung bei schulischen Problemen. Die Zahl der teilnehmenden Kinder schwankt – besonders kurz vor den Klassenarbeiten und Lernkontrollen kann es richtig voll werden, während selten auch nur ein oder zwei Kinder pro Nachmittag zu uns kommen. Die Koordination des Projekts übernimmt aktuell Michelle Frank.

Besonders für dieses Projekt ist, dass die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden dürfen, wann und wie oft sie kommen. Es gibt für die Eltern oder die Kinder keine verbindliche Anmeldung und es fallen auch keine Gebühren an. Im letzten Schuljahr konnten wir mit dem Angebot über 60 Schülerinnen und Schüler überwiegend aus den Klassenstufen 7 bis 9 erreichen. Selbst oder sogar Oberstufenunterricht kann in Absprache mit dem Team erteilt werden.